Dienstag, 3. August 2010

Summer Impressions

Ihr wisst schon was ich meine.





Küäh Küäh Küäh Küäh Küäh Küäh Küäh Küäh

    




Evanscence






Selbstportrait PirateCloud






Courage






Flotsam and Jetsam by PirateCloud

Samstag, 24. Juli 2010

Kreativ und musikalisch in die Sommerpause

Es gibt ein neues Mixtape - leicht und unschuldig, wie der Sommer

Der Nähmaschine ist's zu heiß.
Sie steht an einem kühlen Plätzchen und ruht.
Mir ist's nicht zu heiß.
Kalt wird's früh genug.
Ich genieße.
Die Sonne.
Eiscreme.
Die leere Stadt.
Alle sind im Urlaub.
Ich genieße.
7 sind grade.
Die Kinder machen mit.
Das ist der Sommer.
Geht baden.

Und wer noch ein wenig Literatur und Kunst zum Wochenende braucht:

Die neue   Escapade belles-lettres   geht auch schwimmen.

Happy Weekend!


Dienstag, 13. Juli 2010

Kolumne - Crossover - Gedanken

Letzte Woche ist unser großer Sohn 5 Jahre alt geworden. Es war eine turbolente Woche. Umso ruhiger erscheint mir heute die Welt. Überhaupt finde ich heute erst die Ruhe und den Raum für Erinnerungen und Gefühle. Eine Frage beschäftigt mich besonders: Haben wir in den vergangenen Jahren mit den Kindern alles mitgenommen und auch gegeben, was nötig und wichtig war? Es ist mir besonders wichtig, dass wir unseren Kindern die Welt öffnen, damit sie eine Vorstellung davon bekommen, wie groß und vielfältig sie ist. Kinder haben von sich aus keine Vorstellungskraft, was im Leben möglich ist. Wir müssen ihnen die Horizonte erweitern, damit sie lernen, über Tellerränder zu blicken. Das ist sogar unsere Pflicht als Eltern. Wenn wir unseren Kindern vorleben, sich zu interessieren, Neues zu erforschen, Unbekanntes kennen zu lernen, dann werden sie zu starken und selbstbewußten Menschen. Kinder lernen indem sie beobachten und nachahmen. Für mich bedeutet das, in Bewegung zu bleiben, nach vorn zu schauen und die Möglichkeiten nutzen, das Leben zu gestalten. Es heißt auch, Lösungen zu finden, wenn man vor Problemen steht. Wenn ich versehentlich in eine Sackgasse laufe, dann suche ich erst nach einer versteckten Tür in der Mauer, bevor ich versuche drüber zu klettern. Jedoch müssen wir unseren Kindern erst beibringen, nach Türen zu suchen oder zu klettern. Sie sind nicht von Geburt an mit Problemlösungskompetenzen und Weitblick ausgestattet. So sind die ersten Jahre unserer Kinder für uns Eltern eine besondere Zeit der Herausforderung und Verantwortung. Das war ganz anders als ich noch allein lebte und nur für mich selbst verantwortlich war. Welche Mutter blickt nicht sehnsüchtig auf die Zeiten zurück, in denen Ausschlafen am Wochenende möglich war? Und welcher Vater erinnert sich nicht an die Zeit, als beim Autokauf die Größe des Kofferraums völlig irrelevant war, weil kein Kinderwagen reinpassen musste? Doch bin ich froh, dass ich nicht mehr allein lebe. Es tut gut, schöne Dinge zu teilen und sich gegenseitig an der Freude teilhaben zu lassen. Und nun sind wir seit 2 Jahren zu 4t. Das ist noch mal eine andere Kategorie. Familie sein und leben lernt man allerdings nicht in einem Volkshochschulkurs. "Das ist so wie Paarsein nur mit Kindern" stimmt auch nicht. Reinzuwachsen und anzukommen hat lange gedauert. Man hängt oft noch der Vergangenheit nach oder wünscht sich in die Zukunft. Dabei versäumt man nur leider das Jetzt! Dabei ist das Jetzt so dermaßen kurz und so schnell vorbei. Denn nach dem Jetzt kommt das nächste Jetzt und das nächste und so fort. So bleibt nie die Zeit, etwas nachzuholen, was man versäumt. Ich denke manchmal daran, wie es sein wird, wenn ich sehr alt bin und mich zurück erinnere und bedaure, nicht genug Leben, die Kinder und alle Jetzts genossen zu haben. Denn vorbei ist vorbei und wenn es schön war, bleibt eine Erinnerung. Wenn Nix war, gibt's keine Erinnerung, nur Bedauern. Da versuche ich doch lieber die Zeit im Jetzt zu nutzen und genießen. Meinetwegen auch mit all den Schickanen wie barfuss auf Legosteine treten, Windelwechseln, Familienkutschenauto und Schlafentzug. Jetzt ist die Kolumne wieder mal eine Ode an die Kinder geworden, könnt man meinen. Ist aber nicht so. Unterm Strich steht: Nutze die Zeit und vergiss nicht sie zu genießen, mit oder ohne Kinder. Lebe im Jetzt denn das Jetzt ist jetzt schon vorbei.






Eine Lesung der besonderen Art und endlich Schluss mit WM

endlich, endlich....
haben wir's hinter uns! Und:
Spananien ist Fußballweltmeister!
Na, Herzlichen Glückwunsch!

Nun fallen wir in ein tiefes schwarzes Loch. Wissen nicht mehr, wie wir unsere Abende ohne Fußball verbringen sollen. Fühlen uns hilflos auf dem Weg in den Feierabend, denn kein Anstoss um halb 9 gibt unserem Tag einen nachträglichen Sinn. Die Kinder sind im Bett. Die Küche ist geputzt. Die Vuvuzelas sind für 4 Jahre eingemottet.

Suchen wir uns einen neuen Sinn in unseren nun trostlosen Leben: gehen wir zu einer Lesung.

Gestern in der Kölner Fiffi-Bar gab Thomas Koch sein aktuelles Programm zum Besten. So unterhaltsam und komisch und wahr. "Wenn jetzt alle Bücher schreiben, dann bin ich ab heute eben auch dabei!“, das sagte der Dortmunder Autor und Journalist Thomas Koch, angesichts eines Buchmarktes, der alljährlich von Neuerscheinungen überschwemmt wird. Gestern abend stellte er uns die Werke aus seiner Ghostwriter-Werkstatt vor. Spritzig, Komisch und randvoll von Authentizität. Es fällt schwer sich zu entscheiden, welches seiner vorgestellten Bücher man am liebsten gleich kaufen und weiterlesen möchte. Wenn man nur könnte. Das Frauenbuch "Aszendent Schlampe" erklärt uns die Lillis und Feen. In"Tutti Tuni" outet sich die italienische Fußballnationalmannschaft. Thomas Koch muss man gesehen und gehört haben!

Dienstag, 6. Juli 2010

Wohnt Gott in der Kirche?

Beim Abendessen.
PirateCloud: Mama, Papa, ich weiß wo der Gott wohnt. Der wohnt in einer Kirche.
Papa: das ist eine Lüge.
Mama: verschluckt sich am Leberwurstbrot
Papa: Wer erzählt sowas?
PirateCloud: Im Kindergarten. In welcher Kirche wohnt der denn?
Papa: Der wohnt in keiner Kirche. Da kann man nicht wohnen. Da...
PirateCloud: ok. Papa, aber wo wohnt der denn sonst?

Und damit begann das spezielle Interesse von PirateCloud.
Eine kindgerechte Sammlung aller wichtigen Bibelgeschichten muss her. Ein Kinder-Wissensbuch über Weltreligionen muss her und auf der Suche nach all dem stieß ich auf dieses Buch: "Wo bitte geht's zu Gott? fragte das kleine Ferkel". PirateCloud wird es noch eine Weile verborgen bleiben. Uns Eltern hat es zum Lachen gebracht. Ja, die Zeiten sind vorbei, in denen wir unseren Kindern sagen, dass Gott und Jesus da oben auf einer Wolke sitzen und mit den Füßen baumeln und ganz doll böse werden, wenn man seine Zähne nicht putzt. "Die Kirche" verliert inzwischen Ansehen und Einfluss. Endlich besteht eine Chance auf eine Generation, die sich selbstbewußt, kritisch und differenziert mit Religion und Glaube auseinandersetzen kann. So jedenfalls wünschen wir es uns von PirateCloud. Und es ist eine Herausforderung und Freude mit ihm darüber zu diskutieren.

Samstag, 26. Juni 2010

WorldMyStar

Da in diesen Tagen ja schließlich nur noch dem kleinen Runden ins große Eckige gefolgt wird und sonst nix zählt - gibt's halt nur ne neue Playlist mit dem Titel "Viel Raum für Interpretation".
Tor Tor Tor und wer wird WorldMyStar?

Donnerstag, 20. Mai 2010

Chicobella - eine Hose

Was Feines! Was Hübsches! Auch sportlich! Ne Hose!
Meine Schwiegermutter würde sagen: APACHT!

Eigentlich sollte ein Kleid draus werden. Als der Stoff dann kam, sah ich erst, dass er nur 1 10 breit war. Und so entstand die Chicobella Hose.

Classischer 5-Pocket-Jeans-Schnitt von Ottobre für women. Gerade Hosenbeine, Jeansknopf, Nieten, Reissverschluss, leicht dehnbar. Perfekt!

Wie abgeschnitten von der Welt...

Nach einer langen Pause konnten wir endlich unseren Onlineanschluss reparieren.

Mensch das ist ein blödes Gefühl, wenn man plötzlich weder Emails verschicken noch erhalten kann und das Internet einem nicht mehr spontan mal eben ein Rezept für Kekse oder Sonntagsbraten ausspuckt. Ich muss plötzlich die Tagesschau rechtzeitig abpassen und kann nicht mal schnell bei wetter.com nach dem nächsten Tag Ausschau halten. Und ich bestelle auch nicht mal eben schnell bei Amzon das spannende Buch, welches mir meine Freundin grad empfohlen hat. Keine spontanen Schnittmusterbestellung, kein Surfen und last but not least: kein BLOGGEN ;)

Die Zwangspause hat gut getan, nun geht es weiter!

Donnerstag, 6. Mai 2010

Unwrap Party

Heute bekam ich ein Paket. Und während ich es auf den Küchentisch legte, rauschte mein Blut voller Vorfreude durch die Bahnen. Ich fand den Versandkarton bereits auffallend attraktiv. Bis ich mein Geschenk in den Händen hielt entpackte ich mich durch diverse Hüllen von Karton, Papier, Folie, Stoff. Mit jeder Schicht wuchs die Vorfreude und nahm die Wertigkeit des Inhalts zu. Es war ein Fest. Und dann lag sie vor mir: die hibiskusrote lacklederne Handtasche. Du liebe Güte, ich hab mich selbst nicht wiedererkannt. Ich bin normalerweise keine Schickobella! Auch gut, wenn man sich noch selbst überrascht!
Und es ist tatsächlich so: Eine besondere und liebevolle Verpackung steigert die Wertigkeit eines Geschenks. Deshalb kann ich auch immer nie verstehen, warum manche Leute zu Geburtstagen unverpackte Geschenke mitbringen. Das Auspacken macht ein Geschenk erst zum Geschenk. Mein lieber Navigator, 1000 Küsse zum Dank! Wie schön, dass ich sie jetzt schon haben kann!

Dienstag, 4. Mai 2010

Fahrradkörbchenutensilotragebeutel

PirateCloud hatte am Sonntag ein Date. Und er wollte ihr gern ein Geschenk mitbringen. Süßigkeiten? Blumen? Süßigkeiten? Blumen? "Wo bekomme ich Blumen her, Papa?" Als der Navigator vorschlug, auf dem Weg dorthin welche zu pflücken, entschied PirateCloud sich für Süßigkeiten. "Ach nöö, Papa, ich möchte keine Blumen pflücken. Die sollen lieber weiter dort leben, wo sie stehen." Rumms!!! "Autsch" - das war ich, ich bin vom Stuhl gekippt und hab mir dabei auf die Lippe gebissen.

Und als die kleinen Weingummibeutelchen immer durch das Gitter vom Fahrradkörbchen fielen und der Mini sich noch im Mittagsschnarch befand, da hockte sich Mama schnell hinter die machine. "Mama, es darf nix rausfallen und man muss es ein bißchen krempeln können und man muss es mitnehmen können uund es muss wasserdicht sein  und es muss was blaues dran sein...............................

Finanztransaktionssteuer

Und weil wir schon mal dabei sind...
hier noch ein Beitrag für mehr Gerechtigkeit:





3Dsupply - ein faires T-Shirt

Um zu zeigen, dass ein T-Shirt, das unter menschenwürdigen Bedingungen produziert wird nicht automatisch sehr teuer sein muss und trotzdem eine sehr gute Qualität und eine ansprechende Optik hergibt, schaut hier:


Bei der shirt4link-Aktion gibt's sogar ein T-Shirt geschenkt.

In der Regel verwendet 3Dsupply T-Shirts von B&C, deren Produktion sich nach dem FWF-Kodex richtet.

Die Fair Wear Foundation setzt sich unabhängig für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Ländern wie u.a. Bangladesch, China und Indien ein.


T-Shirts 2 Euro? - Socken 1 Euro? Jeans 7 Euro?

Ein klarer Verstoß gegen die Menschenwürde!

Es bedarf keiner weiteren Worte, wenn man diesen Bericht gesehen hat:

Freitag, 23. April 2010

Maite Weissert auf der TEASE #4 in Köln

Wie viele Dimensionen passen in eine Streichholzschachtel?
Mindestens: Pornographie, Philosophie, Stil, Statement, Ironie, Besessenheit, Kontroverse und Charme. „Matchboxes & Cheesecases“ werden zu detailreich ausgestatteten Bühnen, auf denen komplexe Szenen stattfinden. Die Objektünstlerin Maite Weissert ist Produzentin, Bühnenbildnerin und Regisseurin dieser winzigen Varietés und betreibt sie mit Leidenschaft und Freigeist. Wenn die Schachteln auch mit Perlen, Federn, Schmetterlingen und Blumenranken von liebevollem Mädchenflair umsponnen sind - die darin stattfindenden Geschichten sind oft abgründig und alles andere als niedlich. Schweine mit Flügeln, Engel mit Maschinengewehren, Skelette mit Brautschleier, einsame Penisse
und blutüberströmte Gartenzwerge - wildes,
buntes Theater auf wenigen Kubikzentimetern.

How many dimensions fit into a matchbox?
At least: Pornography, philosophy, style, statement, irony, obsession, controversy and charm. Matchboxes & Cheesecases evolve into elaborate stages showcasing complex scenes and happenings.
The object artist Maité Weissert is producer, set designer and director of these tiny vaudeville stages running them with passion and an independent mindscape. May these boxes be garnished with beads, feathers, butterflies and ranking flowers in a lovable girlish way, the stories in them contain elements of uneasiness and morbidity rather than cuteness. Behold winged pigs, machine-gun wielding angels, sceletons clad in bridal veils, lone penises and massacred garden goblins - wild, multicolored theatre on a few cubic inches.

Ihr findet Maite Weissert auf der tease art fair #4 - 2010 in Köln, Raum 39a.



Mittwoch, 21. April 2010

Hosenseuche

Was für eine Seuche? Löcher in Hosen, allen Hosen, alle am rechten Knie, alle in PirateClouds Hosen. Da machste nix! - Doch! Nähen.

"Guitar Jeans" heißt der Ottobre-Schnitt dieser 5-Pocket-Hose. Mit Münztasche. Mit Reißverschluss. Ne richtige Hosehose. Und ich hätt's mir denken können. In Skandinavien sind die Kinder anscheinend alle ein Stück größer und dicker, denn die Hose ist gut lang (kann man kürzen) aber noch mehr gut weit (hmmm). PirateCloud sagt, er würde dann jetzt viel mehr essen, damit die schöne Hose ihm bald passt. "Mama, die darfste aber bitte nicht verkaufen, die will ich anziehen, die ist zu schön."

Jeansartiger Stoff, blauweiß gewebte Streifen. Mit kleinen neuen Hilcoblümchen im Bund und in den Taschen. Nur der obligatorische coole echte Jeansknopf fehlt noch.

Und was die Seuche angeht, da wird PirateCloud wohl auch noch mal mit Opa Heinatt zum ausgiebigen Shoppen losziehen müssen.

Freitag, 16. April 2010

Die Zeit ist reif...

Jetzt ist es also soweit. Ich bekomme einen ersten Award! Mein herzlichster Dank an die Wohnschwester. Ich fühle mich geehrt und freue mich! Und um tatsächlich alle neugierigen Besucher zu sättigen, hier meine 35 Antworten. Und weil ein Award es so gewohnt ist, reiche ich ihn weiter, an 5 von mir sehr geschätzte Leser (wer ihn schon hat, hat Glück;) Nomelody, die Ohrgepäcklerin, crisl, RoobyGloom, ramtamtam



1. wo ist dein Handy?: Ruf mich mal grad an, bitte!
2. dein Haar?:
krause haare, krauser Sinn
3. deine Mutter?:
ist die Mimi
4. dein Vater?:
fährt Motorrad
5. dein Lieblingsgericht?:
Wiener Schnitzel
6. dein Traum letzte Nacht?:
habe schon ewig nix mehr geträumt
7. Lieblingsgetränk?:
CocaCola-Junkie
8. dein Traum/Ziel?:
kurzfristig: Honeymoon ohne die Kinder, mittelfristig: raus aus den Windeln, dem Mittagsschlaf und dem Kinderwagen, langfristig: die Kinder meiner Kinder erleben
9. in was für einem Zimmer bist Du tätig?:
im all-in-one-Turmzimmer, Westflügel
10. dein Hobby?:
mein Leben
11. deine Angst?:
allein im Dunklen (Keller, Wald, ...)
12. wo willst Du in 6 Jahren sein?:
egal, hauptsache meine Männer sind dabei
13. wo hast Du letzte Nacht geschlafen?:
ich wünschte ich könnte sagen: Im Hotel und kein Kind kam mich wecken!
14. Etwas, das Du nicht bist?:
zu bedauern
15. Muffins?:
diese Woche schon 24 Stück
16. Merkzettel?:
müßte ich mir mal aufschreiben.
17. wo bist Du aufgewachsen?:
im Ruhrpott
18. letztes was Du getan hast?:
ne Scheibe Wurst aus'm Kühlschrank geklaut
19. was trägst Du?:
Jeans, weisses Tunikahemd, Kopftuch gegen miese Frisur
20. dein Fernseher?:
interessiert mich nicht besonders
21. Haustiere?:
sollten wir über ein drittes Kind nachdenken, holen wir uns ein Meerschweinchen
22. Freunde?:
sind wichtig
23. Leben?:
es bleibt spannend
24. deine Stimmung?:
wechselt schon mal
25. Vermisst Du jemand?:
ja
26. Fahrzeug?:
Familienkutsche hauptsache es passt viel rein
27. Etwas, das man Dich nicht tragen sieht?:
rosafarbene Twinsets
28. dein Lieblingsshop?:
muss eher klein sein und überschaubar
29. Lieblingsfarbe?:
das Meer
30. wann hast Du das letzte Mal gelacht?:
gerade eben erst über mich selbst und dass ich nichts zu Frage 27 wusste
31. letztes Mal geweint?:
Seit "Kinder"  fluten mir Hormone ständig die Augen vor Rührigkeit, das ist mir oft peinlich
32. dein bester Freund?:
Der Navigator, ("mit Dir trink ich immer noch am liebsten")
33. ein Ort, an den Du immer wieder gehst?:
in die italienische Cafebar um's Ecke
34. Facebook?:
lass ma
35. Lieblingsplatz zum Essen?:
ohne Kinder auf der Couch, mit Kindern unter freiem Himmel

Any further questions?

Donnerstag, 15. April 2010

Luft- und Raumfahrtausstellung



PirateCloud ist vier+dreiviertel Jahre alt und gibt uns Antworten auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Seine Erklärungen reichen weit über "42" hinaus und doch sind sie oftmals mindestens so außergewöhnlich, wie die Abenteuer von Arthur Dent.






Mein Vater Erklärte Mir Jeden Sonntag Unseren Nachthimmel.

Montag, 12. April 2010

Holländischer Stoffmarkt


Beim letzten Mal strahlten meine Augen beim Betreten des Marktes noch. Diesmal wäre ich beim Anblick am liebsten umgedreht. Diese Masse! Das war der Overkill. Nach 3 Ständen hatte ich bereits genug von Buntenblümchenmitvielpinkrotundrosa, so dass ich hauptsächlich neutrale Stoffe kaufte. Es war unglaublich voll. Ich fühlte mich wie in einem Rausch. Schnell, schnell, viel, viel, billig, billig. Es wurde gedrängelt. Frauen verteidigten Stoffballen verkrampft und schmalllipprig gegen andere Interessentinnen. Verkäufer drängten. Je günstiger der Stoff, desto achtloser bekam man ihn nach dem Bezahlen rübergeworfen. Je teurer der Stoff, desto knappkantiger wurde er geschnitten. Ich hatte die Camera dabei. Mir war nicht nach Fotografie. Ich fand's auch sehr kalt und windig. Trotzdem saßen vor dem Eiscafe nebenan die wartenden Männer draußen. Entweder mit Kaffee auf dem Tisch und Zeitung in der Hand, oder mit den Kindern, die sich trotz frischer Temperatur ein Eis erbettelt hatten um danach knatschig zu werden, weil sie frieren. Dann werden die Väter ungeduldig und blicken suchend zu den Stoffständen. "Ja, die Mami wird ja, hoffentlich!, gleich kommen, die ist ja schon ne ganze Stunde wech!" Ich war nur froh, dass der Navigator mit den Piraten zuhause geblieben ist. Sie haben sich auf einen FrauMutter-freien Tag eingerichtet. Als ich nach Hause kam, waren die Jungs noch unterwegs. Ich brauchte sowieso erstmal kurz Ruhe. Der Markt war tatsächlich anstrengend! Meine Ausbeute: teurer als beim letzten Besuch. Ich: glücklich und zufrieden mit meiner Auswahl. Fazit: Die schönsten Stoffe hätte ich auch im Internet bestellen können. In Ruhe. Gemütlich. Warm. Nur Probestreicheln geht da natürlich nicht. Eindrücke sind auch tagesformabhängig.Ich freue mich außerordentlich auf den Augenblick, den ersten dieser neuen Stoffe unter der Nadel her gleiten zu lassen.

Freitag, 9. April 2010

Die Kunst steckt in den Kinderschuhen

Liebe Wohnschwester, bei uns sieht das bisher noch eher so aus:
"Lieblingsspeise"............."Herbstcollage"
"Wo ist der Osterhase?"..............."Christbaumschmuck"
Und demnächst gibt es eine Weltraumausstellung. Aktuell können wir uns vor Raketen, Schpäißschattells und Planeten kaum retten.

A Very Special Mixtape

Es gibt ein neues Mixtape. Mit 14 Tracks. Eine aparte Mischung mit persönlichen Herzensstücken und Hymnen auf Herzensbuben. Es ist schon eine kleine musikalische Odyssee. Wem es zuviel wird, skippe einfach ein Lied weiter oder schalte den Ton aus. Allem voran jedoch wünsche ich viel Spass und ein Happy Weekend.